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„Mein Hobby ist mein Beruf ...“
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„Mein Hobby ist mein Beruf ...“

Uetersen (ml/nl) Die Anzahl der verschiedenen IT-Anbieter ist heute kaum noch überschaubar und die einzelnen Unternehmen stehen in einem großen Wettbewerb zu einander. Auch das Wirtschaftsmagazin hat in den vergangenen Monaten schon eine Vielzahl an IT-Firmen vorgestellt

Da ist der Unternehmer in einer solchen Branche gut beraten, sich zu spezialisieren. Die meisten der von uns vorgestellten Betriebe gehen diesen Weg, so auch Winfried Beiren, mit dem sich das Wirtschaftsmagazin Kreis Pinneberg vor kurzem getroffen hat und den wir Ihnen, liebe Leser, heute einmal vorstellen möchten.

Herr Beiren, wie kamen Sie auf die Idee sich im hart umkämpften IT-Bereich selbstständig zu machen?
Das war für mich eigentlich ganz naheliegend und das logische Ergebnis einer jahrelangen Schulung in diesem Bereich. Nach meiner Ausbildung zum Elektriker habe ich mich in meiner Bundeswehrzeit zum Richtfunkmeister fortbilden lassen. Schon damals wurde mir bewusst – was heute für viele selbstverständlich ist –, dass in immer mehr Haushalten und Unternehmen Elektrogeräte, Telefone, die Computertechnik und das Homeentertainement an Bedeutung gewannen. Ich habe also schon damals die Kommunikationstechnik als bedeutende sich immer stärker entwicklende Zukunftstechnologie erkannt. Ich spezialisierte mich weiter in Richtung Hausgeräte-, Anlagenund Telekommunikationstechniker. Dabei war es für mich von Bedeutung, immer auf höchstem Niveau zu arbeiten.

Wie ging es weiter?
Nun, nach dieser Ausbildungszeit habe ich für den NDR Fernseh-Studios gebaut. Die älteren unter Ihren Lesern werden sich vielleicht noch an das Fernsehformat „Musik aus Studio B“ mit Chris Howland erinnern. Das war seinerzeit die angesagte Musiksendung. Und dieses Studion zum Beispiel habe ich mit aufgebaut. Ich bin dann immer stärker in Richtung Computer gegangen und habe mich schließlich 1998 mit meinem Unternehmen selbstständig gemacht.

Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie heute?
Insgesamt habe ich fünf Mitarbeiter sowie einen Auszubildenden, der bei uns den Beruf des ITSystemkaufmann erlernt.

Welche Bereiche decken Sie im Einzelnen ab?
Nun, wenn Sie so wollen, letztlich alles was zum Thema „rund um den Computer“ gehört. Dabei macht unser Auftragsklientel etwa 80 Prozent an Firmen aus, den Rest decken Privathaushalte ab. Wir betreuen kleinere Firmen, die nur über einen einzigen PCArbeitsplatz verfügen bis hin zu Unternehmen mit 50 Computern. Wir bieten die Hard- und die Software dafür. Desweiteren gehören Telefonanlagen zu unserem Angebot. Hier ganz speziell beispielsweise auch die Verknüpfung zwischen Telefon und PC. Ein weiteres Angebot in unserem Portfolio sind Alarmanlagen und Videoüberwachung.

Was würden Sie als das besondere Alleinstellungsmerkmal bei Beiren Datenservice bezeichnen?
Ganz ehrlich? Ich bin stolz darauf, alles – wie man so schön sagt – von der Pike auf gelernt zu haben. Wie gesagt vom Elektriker bis hin zum IT-Spezialisten. Ich weiß immer, was zu tun ist. Und ich habe immer darauf geachtet, dass mein Team aus allen Altersschichten besteht, damit wir auch alle Kundengruppen zufriedenstellend bedienen können. Sollten wir dann tatsächlich mal an fachliche Grenzen stoßen – und das kommt bei aller Bescheidenheit wirklich sehr selten vor – bedienen wir uns kompetenter Partner. Hier haben wir in den vergangenen Jahren ein gutes Netzwerk ausgebaut. Wenn man Ihnen so zuhört, scheinen Sie sich in diesem s c h w i e r i g e n Markt absolut wohl zu fühlen. Ja, das kann ich uneingeschränkt so bestätigen. Wissen Sie, ich versuche ja auch immer neue und interessante Kunden zu akquirieren. Das gelingt uns immer besser und damit wird natürlich auch unser Wissen immer mehr gefordert und wir entwickeln uns über diese neuen Aufgaben kontinuierlich weiter. Davon profitieren wir und selbstverständlich auch unser Kundenklientel. Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin absolut zufrieden.

Sehen Sie die Zukunft Ihres Unternehmens auch so optimistisch?
Na ja, vieles kann sich ändern. Wir haben in den vergangenen Jahren viel Hardware gemacht. Jetzt nehmen wir zum Beispiel mit Topkontor einen ganz speziellen Softwareanbieter mit in unser Programm auf. Damit können wir eine ganz hervorragende Handwerkersoftware liefern. Und das – wenn Sie so wollen – in einer super einfachen Anwendung. Ein weiteres neues Softwarepaket, das wir jetzt anbieten, kann als eine Art Überwachungssystem bezeichnet werden, das den Server und den PC kontrolliert. Im Ergebnis ist dies eine Art Frühwarnsystem, dass Sie zum Beispiel rechtzeitig darauf hinweist, dass die Festplatte voll ist und somit im Vorwege bereits Probleme, die wir alle schon einmal hatten, verhindern hilft. Wir machen also vieles, damit die Zukunft genauso erfolgreich verläuft wie die Gegenwart. Wir sind gut aufgestellt.

Gibt es denn bei all diesen positiven Eindrücken auch noch einen privaten Wunsch, den Sie sich einmal erfüllen möchten?

Nun, ein Wunsch vielleicht nicht – eher ein Ziel. Ich habe vor gut einem Jahr mit dem Joggen angefangen und laufe im Moment jeden Tag zwischen fünf und sechs Kilometer. Wäre schon schön, wenn daraus in einem Jahr vielleicht ein Halbmarathon werden würde.
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