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Fest in Hamburg verankert
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€ Fest in Hamburg verankert

Hamburg (mott/ab) Die Beiersdorf AG ist ein global agierendes Unternehmen mit dem Fokus auf die Entwicklung, die Herstellung und der weltweiten Vermarktung von Hautpflegeprodukten. Beiersdorf ist Deutschlands größtes Kosmetikunternehmen.

Bereits seine Anfänge hat das heute international tätige Unternehmen in Hamburg. 1880 ließ sich der Namensgeber der Firma, Paul C. Beiersdorf, in der Hansestadt nieder und übernahm hier eine Apotheke. In kurzer Zeit baute er ein Laboratorium auf, meldete 1882 sein erstes Patent an und verkaufte 1890 sein Laboratorium an den Apotheker Dr. Oscar Troplowitz, welcher dieses zu einem führenden Markenartikel-Unternehmen ausbaute. 1892 errichtete er eine neue Fabrik in Eimsbüttel. Hier liegt bis heute der Hauptsitz des Unternehmens. Seit den Anfängen des Konzerns wird bei Beiersdorf international gedacht und agiert. So bestehen bereits 1893 – elf Jahre nach Gründung des Unternehmens in Hamburg – erste Handelsbeziehungen in die USA. Mit NIVEA führt Beiersdorf die weltweit größte Hautpflegemarke. Daneben gehören unter anderem Eucerin sowie La Prairie, Labello, 8x4 und Hansaplast zum international erfolgreichen Markenportfolio.

Die blaue NIVEA Dose kommt aus Hamburg
Exportschlager aus Eimsbüttel: Die NIVEA Creme hat ihre Heimat in der Hansestadt. Vor allem die europäischen Märkte werden von hier aus mit den berühmten blauen Dosen versorgt – jedes Jahr über 125 Millionen Stück. Eine Besonderheit: Seit über 80 Jahren wird die auch bei Sammlern beliebte Verpackung, die geprägte Aludose, ausschließlich in Hamburg gefertigt und von hier aus in die Welt verschickt, wo die NIVEA Creme in Beiersdorf Produktionsstätten lokal produziert und abgefüllt wird. Das Hamburger Werk in der Troplowitzstraße ist das älteste und bis heute größte Produktionszentrum im weltweiten Beiersdorf Produktionsnetzwerk.

Das größte Forschungszentrum
2004 wurde das erweiterte Beiersdorf Hautforschungszentrum in Hamburg in Betrieb genommen. Es ist das größte und modernste Forschungszentrum dieser Art in Deutschland und gehört auch international zu den führenden Instituten. Rund 450 Wissenschaftler arbeiten dort. In Hamburg werden neue Produkte entwickelt und auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit und ihre Hautverträglichkeit geprüft – ohne Tierversuche. Denn bereits seit 20 Jahren setzt Beiersdorf auf die sogenannte „In vitro“- Alternativen wie beispielsweise Tests an Zellkulturen. Dem Hautforschungszentrum angeschlossen ist ein eigenes Probandenzentrum, in dem jährlich 30.000 Einsätze von Probanden in mehr als 1.200 Studien stattfinden, in welchen die Wirksamkeit und die Verträglichkeit von neuen Produkten getestet werden. Ein weiterer Unternehmensbereich der Beiersdorf AG ist tesa. Seit 2001 ist dieser ein eigenständiger Teilkonzern. Im Juni wurde in Norderstedt bei Hamburg der Grundstein für die neue internationale Unternehmenszentrale mit Forschungs- und Technologiezentrum gelegt. Dies zeigt, dass Norddeutschland auch für einen Weltkonzern wie Beiersdorf ein attraktiver Standort im Bereich Forschung und Entwicklung sein kann.

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