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„Schüler und Unternehmer sollten sich eher kennenlernen“
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„Schüler und Unternehmer sollten sich eher kennenlernen“

Norderstedt (kk) Die bestehenden Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft in Norderstedt sollen ausgebaut, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausprobiert werden. Zu diesem Ergebnis kommen die Teilnehmer der EGNO Business-Lounge unter der Überschrift „Schule trifft Wirtschaft“.

sich erstmals Vertreterinnen und Vertreter von Norderstedter Schulen und Wirtschaftsbetrieben, um über die Potentiale und Chancen einer engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Bereichen zu sprechen. Den Impuls zum Thema brachte die langjährige Expertin Karmen Strahonja. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung im Bereich Jugend und Bildung des IFOK und leitet seit 2005 das bundesweite Schule-Wirtschaft-Projekt „Jugend denkt Zukunft“. Sie gab den Gästen wertvolle Einblicke in erfolgreiche bestehende Kooperationsmodelle und Anregungen für die Umsetzung eigener neuer Projekte.

Kooperationen weiter ausbauen
„Dieser Abend zeigt, dass die bestehenden Kooperationen richtig sind und weiter ausgebaut werden sollten“, fasst Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der EGNO, zusammen. Darüber hinaus freute er sich über die besonders gute Resonanz seitens der Wirtschaft zu diesem Thema. Es werde in den kommenden Jahren immer wichtiger, sich frühzeitig Gedanken über gut ausgebildeten Nachwuchs zu machen, so Bertermann.

Neue Projekte entwickeln
In die gleiche Richtung argumentiert auch der kaufmännische Geschäftsleiter des Jungheinrich Werkes Norderstedt, Karl Heinz Schwulera: „Über neue Konzepte muss nachgedacht werden, um Schüler frühzeitig für Unternehmen in der Region zu interessieren.“ Für Schüler, Studenten oder Absolventen bietet Jungheinrich schon heute eine Vielzahl an Möglichkeiten für den Berufseinstieg vor Ort in einem internationalen Konzern.

Regionalschule Friedrichsgabe
Stefanie von Lehe, Lehrerin an der Regionalschule Friedrichsgabe, nennt die bisherige Zusammenarbeit mit Norderstedter Unternehmen gut: „Die Zahl der Kooperationen sollte erhöht werden. Ich wünsche mir mehr inhaltliche Qualität bei Kooperationen. Gerne kommen wir in die Betriebe, ebenso sind Unternehmer eingeladen, sich bei uns in die Klasse zu setzen.“

Offene Diskussion in besonderer Atmosphäre
Im Anschluss an den Impulsvortrag von Karmen Strahonja entwickelte sich eine rege Diskussion über mögliche Maßnahmen zur Vertiefung der Kontakte zwischen Wirtschaft und Schule. Das Kulturwerk bot hierbei einen besonderen Rahmen. Dort zeigt die Norderstedter Künstlerin Ane Königbaum mit dem Titel „Kunst-Raum-Zeit“ noch bis zum 10. Mai Ausschnitte aus ihrer 20-jährigen Kunst- und Kulturarbeit für und mit der Stadt Norderstedt. Die Künstlerin begrüßte die Gäste persönlich und führte Interessierte exklusiv durch die Ausstellung.

Business-Lounge der EGNO bewährt
Das Veranstaltungsformat der EGNO Business-Lounge wird von der Wirtschaft gut angenommen. „Wir wollten Treffen ohne langen Konferenztisch ins Leben rufen, das ist uns gelungen“, sagt EGNOGeschäftsführer Marc-Mario Bertermann. „Im nächsten Monat sprechen wir mit Unternehmern über die Entwicklungen im NORDPORT. Das Interesse ist ebenfalls sehr gut.“

www.egno.de

B2B NORD „Schüler und Unternehmer sollten sich eher kennenlernen“
Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH
EGNO
Rathausallee 64 - 66
22846 Norderstedt
Tel.: 040 - 535 406 20
info (at) egno.de
www.egno.de
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