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Der Mittelstand hat die wirtschaftliche Schlüsselrolle
B2B Wirtschaft | Sven Boysen

Der Mittelstand hat die wirtschaftliche Schlüsselrolle

B2B NORD Der Mittelstand hat die wirtschaftliche Schlüsselrolle
Bad Segeberg (hpk) Dies geht aus dem jüngst vorgestellten „Mittelstandspanel 2014“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hervor. Die Umsätze legten um 1,9 Prozent zu und die gleiche Zuwachsrate verzeichneten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auch bei der Erwerbstätigkeit, die damit stärker anstieg als in der Gesamtwirtschaft (plus 0,6 Prozent).

Allerdings lasse die Wachstumsdynamik nach. Vor allem die Auslandsaktivitäten erfahren einen Dämpfer, so die KfW. Europa verliere an Zugkraft. Zugleich agierten KMU in Deutschland aber zunehmend profitabel. Gewinne verblieben meist in den Unternehmen. Das Eigenkapital werde gestärkt, nach Einschätzung der KfW befindet sich der Mittelstand in Wartestellung und wappnet sich gut gepolstert gegen möglicherweise anstehende Abwärtsrisiken. Mittelfristig sei nur mit wenig Belebung zu rechnen und die Geschäftserwartungen seien eingetrübt.

KMU werden weiterhin stark belastet durch einmalige Ausgaben und Investitionen, die aus gesetzlichen Vorgaben resultieren. Das ist das Ergebnis der im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellten Studie „Berücksichtigung von KMU-Belangen in der Gesetzesfolgenabschätzung“. Darin wird ausgewertet, in welcher Weise kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von rechtlichen Regelungen betroffen sind. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass insbesondere KMU Beratungsleistungen hinzukaufen müssen, weil ihnen Spezialwissen und Routine fehlen. Sven Boysen, Kreisvorsitzender der MIT Kreis Segeberg begrüßt, dass die Autoren der Studie für die politischen Entscheidungsträger einen standardisierten und praxisnahen Leitfaden entworfen haben, der KMU-Belange bei künftigen Rechtsetzungsverfahren des Bundes besser berücksichtigt, und dies bereits ab der Entwurfsphase. Anders als Großunternehmen könnten sich viele KMU häufig keine eigenen Rechtsabteilungen oder spezialisierte Kanzleien leisten, so Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand.

Schleswig-Holsteins Landesregierung sollte sich die Erkenntnisse der Studie gut ansehen und danach handeln.

Die SPD-Grüne-SSW-Koalition hatte den Unternehmen „neue Freiräume“ versprochen und in Wirklichkeit neue bürokratische Belastungen geschaffen. Mit dem Tariftreue- und Vergabegesetz und dem Korruptionsregister wurde ein Paragrafen-Dschungel geschaffen und den Unternehmen unnötige Aufgaben auferlegt.

Foto: Sven Boysen, Kreisvorsitzender der MIT Kreis Segeberg, Sven.Boysen@MIT-SE.de
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